
PILATES BEI RÜCKENSCHMERZEN
Wie du Verspannungen & Co in den Griff bekommst


Warum Pilates bei Rückenschmerzen?
Pilates kann Rückenschmerzen lindern und stabilisiert präventiv Rumpf und Wirbelsäule.
Schmerzen in der Lendenwirbelsäule oder im Schultergürtel, ein steifer Nacken oder Verspannungen, die zu Kopfschmerzen führen. Kommt dir das bekannt vor? Sitzt du zudem noch stundenlange auf dem Bürostuhl? Massagen entspannen und stillen die Schmerzen – doch wolltest du schon immer mal wissen, was langfristig hilft?
Pilates ist bei Rückenschmerzen eine bewährte Hilfe. Denn ein Grossteil der Rückenschmerzen ist rein muskulären Ursprungs. Das Einzige, was also langfristig hilft, ist der Aufbau der Muskulatur. Dabei geht es darum, den Rumpf beziehungsweise die Wirbelsäule zu stabilisieren.
Mit Pilates den Rücken stärken: So bekämpfst du deine Beschwerden!
Pilates stärkt deinen Rücken, indem es die tieferen Muskelschichten, die sich nahe an der Wirbelsäule befinden, trainiert. Im Vordergrund steht die Stabilisation einzelner Wirbel aber auch von Wirbelsäulen-Abschnitten. Schlussendlich stärkst du mit Pilates die Muskulatur in ihrer Gesamtheit – also die Stabilität der ganzen Wirbelsäule. Pilates bei Rückenschmerzen oder Rückenbeschwerden ist also durchaus sinnvoll.
Hat es dich bereits mit einem Hexenschuss oder einem Bandscheibenvorfall erwischt? Warst du beim Physiotherapeuten und dir wurde ein regelmässiges Pilates-Training gegen deine Rückenschmerzen empfohlen? Du hast dich entschieden wieder stärker und beweglicher zu werden, suchst Pilates in Zürich, fragst dich aber „Was ist Pilates“ überhaupt? Und vor allem wie wird es korrekt ausgeführt? Dann bist du bei uns genau richtig.
Kläre bei akuten oder schweren Beschwerden vorher am besten mit deiner Ärztin oder deinem Physiotherapeuten ab, ob Pilates für dich geeignet ist. Danach ist ein Personal Einsteigertraining ein sicherer Einstieg.


Pilates bei Rückenschmerzen FAQ
Grundsätzlich ja – Pilates eignet sich sehr gut, um die tiefe Rumpfmuskulatur zu stärken und die Wirbelsäule zu entlasten. Bei einem akuten Bandscheibenvorfall solltest du aber zuerst mit deiner Ärztin oder deinem Physiotherapeuten abklären, ob und wann du wieder starten kannst. Danach begleiten wir dich gerne Schritt für Schritt – am besten startest du dafür mit einem Personal Einsteigertraining.
Das ist von Person zu Person unterschiedlich – viele unserer Kundinnen berichten aber schon nach ein paar Wochen regelmässigem Training von spürbar weniger Verspannungen. Wichtig ist vor allem: dranbleiben. Eine einzelne Stunde bringt selten die grosse Veränderung.
Bei akuten oder wiederkehrenden Beschwerden empfehlen wir dir, zuerst mit einem Personal Einsteigertraining zu starten. So lernst du die Übungen unter 1:1-Betreuung korrekt und sicher auszuführen, bevor du in die Gruppenstunden wechselst. Das schützt dich vor Fehlbelastungen und gibt dir die nötige Sicherheit.

